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Erde:

Wir verbinden uns mit der Mutter Erde. Unser Tanz führt uns von unten (Erde, Boden) nach oben. Warm, weich, nährend, gebend und beschützend. Der Rhythmus lehrt uns, wie wir unsere Energie zentrieren und zu unserer Mitte finden.

Wasser:

Unser Tanz wird allmählich männlich und dabei kraftvoll. Du hast hier die Möglichkeit, in deinem Tanz Wut und Kraft zum Ausdruck zu bringen. Du hast das Recht, NEIN zu sagen, GRENZEN zu setzen. Dir aber auch den ANDEREN. Hier begegnen wir unseren Gefühlen wie Zorn, Ärger, Wut. Hier finden wir Wege, wie wir diese Energien nutzen können, um kreativ statt destruktiv zu sein. Dein Tanz wird leidenschaftlich, kantig eckig. Das Element Wasser wird nun zu einer tobenden Welle.

Feuer:

Im Feuer gerät unser Tanz außer Kontrolle. Im Feuer lösen sich Gegensätze auf, Polaritäten werden überwunden und miteinander versöhnt. Das Feuer lehrt uns, wie es sich im Unbekannten lebt. Wir betreten das Reich der Kunst und Visionen. Alles ist erlaubt und möglich.

Luft:

Hier vollzieht sich tänzerisch der Prozess der Erleichterung. Unser Tanz wird leicht und du kannst dir dabei (wie ein Kind) tanzende Schneeflocken, Sektknallen, Lametta und Schaukeln vorstellen. Es ist die tänzerische sanfte Welle nach einem Brecher. Hier vollzieht sich tanzend ein Prozess der Freude und Leichtigkeit.

Stille:

Nachdem wir intensiv getanzt haben, sehnt sich unser Körper nach Ruhe und Stille. Dies ist der Ort in uns, an dem wir tiefen Frieden finden. Hier finden wir unsere Weisheit, Empathie und Inspiration.

Copyright Tanzcreativ Renate d'Aprile 2013